Support Ende für Windows XP und Office 2003


Das Ende 2001 erschienene Windows XP ist wohl eines der erfolgreichsten Betriebssysteme am Markt und war über 12 Jahre „aktuell“. Sowohl Windows XP als auch Office 2003 sind nach wie vor in vielen Unternehmen eingesetzt und erfreuen sich großer Beliebtheit.

Jedoch läuft im April 2014 der Microsoft Support für Windows XP und Office 2003 aus, was durchaus direkte Auswirkungen auf ihr IT-System haben kann.

Was wird passieren?
Beendet Microsoft seinen Support für ein Betriebssystem, werden auch keine Updates mehr dafür zur Verfügung gestellt. Das bedeutet die betroffenen Rechner bekommen zum Beispiel keine Sicherheitsupdates mehr. Damit besteht die Gefahr „leichtes Ziel“ für Viren etc. zu sein (Virenscan alleine reicht hier leider nicht aus!). Es könnte auch sein, dass zukünftige Software unter Windows XP und Office 2003 gar nicht oder nur teilweise funktioniert.

Details vom Hersteller:
http://www.microsoft.com/de-de/windows/byebyexp/default.aspx

Sollten sie noch Rechner mit XP und/oder Office 2003 im Einsatz haben, empfehle ich, diese auf eine aktuelle Version zu bringen.
Aus derzeitiger Sicht empfehle ich bei konventionellen PC’s und Notebook‘s ohne Touchscreen Windows 7.

Was ist bei einem Umstieg zu beachten:

  • Normalerweise verursacht aktuelle und zeitgemäße Software keine Probleme. Dennoch sollten sie die eingesetzten IT-Lösungen wie zb. BMD, RZLwin, AutoCAD, Kassensoftware etc. vorher ausgiebig testen. Bei individuell entwickelter Software auf jeden Fall auch beim Hersteller rückfragen! 
  • In manchen Fällen ist auch die Hardware von einer Umstellung des Betriebssystems betroffen. Wichtig ist daher zu überprüfen, ob Ihre Hardware mit dem neuen System komatibel ist oder es sinnvoll ist, in neue Hardware zu investieren. Stichwort „Drucker/Scanner Kompatibilität“. 
  • Bei einer Umstellung des Systems ist es manchmal nötig Office Vorlagen oder Formulare zu verändern. Überprüfen sie diese, um sie gegebenenfalls rechtzeitug anpassen zu können. 
  • Auch Office Makros können von einer Umstellung betroffen sein. Diese sollten sie ebenfalls überprüfen.
  • Beachten Sie die Einarbeitungszeit der Mitarbeiter im neuen System, ev. ist vorab eine Schulung nötig.
  • Vergessen Sie nicht, die Umstellung mit Ihrem IT-Betreuer abzusprechen!


Sollten sie noch Fragen haben, bitte kontaktieren Sie mich unverbindlich.

Oskar Öhlsasser, ihr persönlicher IT Betreuer in Wien

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